Wie viel zu wenig reicht aus?
Wie viel Haben ist Sein?
Wie viel an mehr ist genug?

2017 befasst sich die bereits vierte Ausgabe des biennalen City-Leaks Urban Art Festivals vor allem mit der teilenden Stadt, den „Sharing Cities“. Fast einen ganzen Monat lang wird die uralte Frage, die bereits die Bewohner von Uruk umtrieb, unter dem Einfluss zeitgenössischer Anforderungen untersucht: Was macht eine Stadt lebenswert? Wie wollen wir leben?

Unter dem Damoklesschwert der zunehmenden Ressourcenknappheit muss sich die postmoderne Stadt mit neuen Anforderungen und Veränderungen auseinandersetzen. Die zunehmende Technologisierung des privaten und öffentlichen Raumes wandelt unsere Städte zu digitalen Smart Citys, die dafür sorgen, unsere ritualisierten Bewegungen innerhalb der Stadt grundlegend zu verändern. Gemeingüter (Commons) erleben unter einer andauernder Privatisierung eine neuen Ordnung zwischen Markt, Verwaltung und den Bürgern, während sich der Umweltschutz, der sich mit der Erhaltung unserer Lebensgrundlage befasst, gegen einen Konsum behaupten muss, dem niemand mehr Abfolge leisten will.
Um verstärkt in den Dialog zwischen Künstlern, Kulturschaffenden, Stadtverwaltern, Bürgern und Wissenschaftlern zu treten, bildet eine Akademie den Fokus des diesjährigen Festivals. Als Teil der Festivalzentrale wird sie im September einen Ort bespielen, der symbolträchtiger für das städtische Gemeinwesen kaum sein könnte: Der Ebertplatz in der Kölner Nordstadt.

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