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Simul et Singulis


Back to the hood! Zu seiner sechsten Ausgabe kehrt das sonst so umtriebige CityLeaks Urban Art Festival erstmalig zurück an seinen vergangenen Programmort. Unter dem Titel „Simul et Singulis“ („zusammen und man selbst sein“) lädt CityLeaks ein, sich die bestehende Festivalarchitektur in den leerstehenden Ehrenfelder Bahnbögen anzueignen. Nutze und gestalte! Getreu dem Leitgedanken des „Common Space“ entsteht im sich verdichtenden Quartier ein Raum von und für alle. Ein Raum, der sich der Geschichte seines Ortes bewusst ist und Ideen für dessen Zukunft entwickelt. In Werkstätten, Ausstellungen, Interventionen und Veranstaltungen zeigt sich die Vielfältigkeit der Kölner Stadtkultur.

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re:public


Das CityLeaks Urban Art Festival begibt sich zu seiner fünften Ausgabe unter dem Titel „re:public“ auf Spurensuche des Woher? und Wohin? des städtischen Wandels in Köln-Ehrenfeld. Es taucht ein in den Mikrokosmos zweier sich dialektisch gegenüber stehenden Straßenzüge im beliebten Kölner Stadtteil: der Leerraum der Hüttenstraße und die sich verdichtende Lichtstraße. Künstlerisch forschend und intervenierend widmet sich CityLeaks dem zirkulären Verhältnis von Identität und Erinnerung, von Freiraumnutzung und städtischer Verdrängung und macht dieses Jahr die Straße zur Protagonistin des Festivals. Denn Straßen, so formulierte es einst Walter Benjamin in seinen Texten über Städte und Architekturen, „sind die Wohnungen des Kollektivs. Das Kollektiv ist ein ewig waches, ewig bewegtes Wesen, das zwischen den Häuserwänden soviel erlebt, erfährt, erkennt und ersinnt wie Individuen im Schutze ihrer vier Wände“. 

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Sharing Cities


Wie viel zu wenig reicht aus?
Wie viel Haben ist Sein?
Wie viel an mehr ist genug?

2017 befasst sich die bereits vierte Ausgabe des biennalen City-Leaks Urban Art Festivals vor allem mit der teilenden Stadt, den „Sharing Cities“. Fast einen ganzen Monat lang wird die uralte Frage, die bereits die Bewohner von Uruk umtrieb, unter dem Einfluss zeitgenössischer Anforderungen untersucht: Was macht eine Stadt lebenswert? Wie wollen wir leben?

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Die Stadt, die es nicht gibt


Das CityLeaks Urban Art Festival wurde ins Leben gerufen, um zu demonstrieren, dass der öffentliche Raum uns allen gehört und dass wir als Bürgerinnen und Bürger mehr Rechte einfordern sollen, um bei Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen involviert zu werden. Darum ruft das CityLeaks Urban Art Festival 2015 erstmalig den CityLeaks-Kongress ins Leben, der neben der Fragestellung nach Kunst und Kreativität im öffentlichen Raum vor allem das Recht auf Stadt zur Diskussion stellt und viele Experten und praktische Akteure aus Politik, Verwaltung und diversen Interessenvertretungen zu Wort kommen lässt.

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