Retrogott

Deutschland

Retrogott ist vor allem bekannt als Rapper, DJ und Produzent aus Köln. Zusammen mit dem DJ Hulk Hodn veröffentlicht Retrogott seit 2007 auf dem Kölner Label ENTBS (bis 2013 als Huss und Hodn). Soundästhetisch orientieren sich beide am Hip Hop der 80er und 90er Jahre. Textlich oszilliert Retrogott zwischen traditionellem Battlerap und alltagsphilosophischen Wortspielen, die sich auf Gesellschaft und aktuelles Zeitgeschehen, Kultur, Geschichte, Religion und Politik beziehen können. Letztere Themenkomplexe nehmen im künstlerischen Schaffen immer mehr Raum ein, weshalb die Raps sich oft den genre-üblichen Schemata entziehen. Verbale Härte weicht semantischer Dichte zugunsten des Texts als sprachlich ästhetischer Konstruktion. In den vergangenen Jahren entstanden mehrere Kollaborationen mit deutschen und internationalen Musikerkollegen wie „Mote con Huesillos“ mit dem chilenischen Produzenten Brous One, „Kokain Airlines“ mit dem Labelkollegen Hubert Daviz (ENTBS) sowie „The Count in Cologne“ mit Count Bass D aus den USA und „RetroMastas“ mit dem US-amerikanischen Produzenten KutMasta Kurt. Jüngste Veröffentlichung ist ein gemeinsames Projekt mit dem Produzenten Hulk Hodn und dem Rapper Hazenberg unter dem Titel „Auf ein Neues“. WEBSITE

Hier gibt es Informationen zu den KünstlerInnen. 

 

artrmx e.V.  | CityLeaks Urban Art Festival

Hospeltstraße 69
50825 Köln, GER
+49 (0)221 29 49 69 59
info@cityleaks-festival.com

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HIER GIBT ES WAS ZU ENTDECKEN!

Schaut rein in unsere OPEN CALLS. Hier gibt es viele spannende Workshops und Partizipation Kunstprojekte für Juli und September zu entdecken. Mitmachen erwünscht. Informationen zu den Deadlines findet ihr unter OPEN CALLS.

Auch bieten wir im Juli noch eine Fahrrad-Tour an. Zum Festival im September könnt ihr dann noch mehr Führungen durch Köln erleben. Doch hier erst mal ein paar Informationen unter FÜHRUNGEN für den Juli.

Viel Spaß!

CITYLEAKS URBAN ART FESTIVAL

Vom 01. bis 24. September 2017 findet die vierte Ausgabe des internationalen CityLeaks Urban Art Festival statt. 2017 interveniert das Festival unter dem Titel “Sharing City” in der Kölner Altstadt-Nord. Zur Debatte stehen unter diesem Aspekt vor allem die unterschiedlichen Bedeutungen und Formen des Teilens innerhalb einer urbanen Gesellschaft. Die Verbindung von Kunst und Stadt als Motor, Utopien, Ideen und Konzepte von Urbanität zu denken, ist ein zentraler Aspekt von CityLeaks.

Die Schirmherrin des Festivals ist Gabriele Hammelrath (SPD, MdL)

CityLeaks ist ein biennales Festival für zeitgenössische urbane Kunst und Kultur, und das seit 2011. Der öffentliche Stadtraum ist unser Aktionsort und die Kunst das Medium. CityLeaks begibt sich im September auf eine dreiwöchige urbane Expedition. Unterstützt werden wir von vielen Akteuren, aber vor allem von den KünstlerInnen. Sie geben Impulse und erobern den öffentlichen Raum in Köln: Hausfassaden verwandeln sich in großformatige Gemälde, Performances durchmischen das alltägliche Stadtgeschehen, Lichtinstallationen und Videoprojektionen machen die Architektur zu Stars der Nacht und konzeptionelle Kunstprojekte dringen in urbane Systeme ein. Insgesamt besuchten bisher weit über 100 internationale KünstlerInnen auf Einladung von CityLeaks Köln. Genres wie Performance, Urban Hacking, Installation, Mural-Malerei oder Neue Medien zeigen ein große Bandbreite zeitgenössischer urbaner Kunst. CityLeaks erschließt vernachlässigte Orte, bespielt außergewöhnliche Architektur und strebt nach partizipativem Kunsterleben. Ausstellungen, Touren, Gesprächsrunden, Workshops und Musik erweitern das Programm. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit lokalen, regionalen und (inter) -nationalen Netzwerken aus Kultur, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, der Dialog mit BürgernInnen, Nachbarschaften und Publikum sowie die Förderung von Teilhabe an kreativen Diskursen zum Thema Stadt zeichnen den Charakter des Festivals aus.

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