Marcus Krips (GER)

Verworren und doch gleichzeitig ganz simpel – Marcus Krips‘ Kunstwerke bedienen sich einer einfachen künstlerischen Universalsprache, die Figuren auf ein Minimum an Farben, Formen und Linien reduziert und dem ganzen hin und wieder kurze, schlagende Slogans beimischt. Dabei äußert er sich durchaus kritisch gegenüber Medien oder Kapitalismus in seinen Arbeiten. Seit den 1980er Jahren gehört er zu den Künstlern, die regelmäßig im Zusammenhang mit dem Begriff Graffiti auftauchen. Jedoch weicht sein Graffitistil vom amerikanischen Mainstream ab und entwickelt eine ganz eigene Sprache, die ihren spontanen Ausdruck an der Wand findet. Seine akademische Ausbildung absolvierte er an der Kunstakademie Düsseldorf bei Nam June Paik und Michael Buthe. Anschließend machte er eine Weiterbildung an der Kunsthochschule für Medien in Köln. 1991 gründete er mit Lilli Voigt das Künstlerduo „Kritzkratz“ und zusammen nahmen sie an einer Vielzahl von internationalen Events und Ausstellungen teil.

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Marcus Krips

Deutschland

kuratiert von Galerie Kunstwerk Nippes

Verworren und doch gleichzeitig ganz simpel – Marcus Krips‘ Kunstwerke bedienen sich einer einfachen künstlerischen Universalsprache, die Figuren auf ein Minimum an Farben, Formen und Linien reduziert und dem ganzen hin und wieder kurze, schlagende Slogans beimischt. Dabei äußert er sich durchaus kritisch gegenüber Medien oder Kapitalismus in seinen Arbeiten. Seit den 1980er Jahren gehört er zu den Künstlern, die regelmäßig im Zusammenhang mit dem Begriff Graffiti auftauchen. Jedoch weicht sein Graffitistil vom amerikanischen Mainstream ab und entwickelt eine ganz eigene Sprache, die ihren spontanen Ausdruck an der Wand findet. Seine akademische Ausbildung absolvierte er an der Kunstakademie Düsseldorf bei Nam June Paik und Michael Buthe. Anschließend machte er eine Weiterbildung an der Kunsthochschule für Medien in Köln. 1991 gründete er mit Lilli Voigt das Künstlerduo „Kritzkratz“ und zusammen nahmen sie an einer Vielzahl von internationalen Events und Ausstellungen teil. WEBSITE

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Marcus Krips

Deutschland

kuratiert von Galerie Kunstwerk Nippes

Verworren und doch gleichzeitig ganz simpel – Marcus Krips‘ Kunstwerke bedienen sich einer einfachen künstlerischen Universalsprache, die Figuren auf ein Minimum an Farben, Formen und Linien reduziert und dem ganzen hin und wieder kurze, schlagende Slogans beimischt. Dabei äußert er sich durchaus kritisch gegenüber Medien oder Kapitalismus in seinen Arbeiten. Seit den 1980er Jahren gehört er zu den Künstlern, die regelmäßig im Zusammenhang mit dem Begriff Graffiti auftauchen. Jedoch weicht sein Graffitistil vom amerikanischen Mainstream ab und entwickelt eine ganz eigene Sprache, die ihren spontanen Ausdruck an der Wand findet. Seine akademische Ausbildung absolvierte er an der Kunstakademie Düsseldorf bei Nam June Paik und Michael Buthe. Anschließend machte er eine Weiterbildung an der Kunsthochschule für Medien in Köln. 1991 gründete er mit Lilli Voigt das Künstlerduo „Kritzkratz“ und zusammen nahmen sie an einer Vielzahl von internationalen Events und Ausstellungen teil. WEBSITE

Foto: Karla Windberger

Foto: Karla Windberger

Foto: Karla Windberger

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artrmx e.V.  | CityLeaks Urban Art Festival

Hospeltstraße 69
50825 Köln, GER
+49 (0)221 29 49 69 59
info@cityleaks-festival.com

© 2016 ALL RIGHTS RESERVED, artrmx e.V.

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Die vierte Ausgabe des CityLeaks Urban Art Festivals ist zu Ende gegangen, aber das heißt nicht, dass es in Köln nicht weiter Urban Art zu entdecken gibt.

Ab sofort findet ihr hier die aktuellen Termine unserer Stadtführungen für das Frühjahr und den Sommer 2018.

Natürlich sind auch Sonderführungen in Deutsch und Englisch nach vorheriger Anmeldung möglich. Gerne gestalten wir mit euch ab einer Teilnehmerzahl von 10 Personen eine Entdeckungstour durch Köln. Detaillierte Informationen sowie Kontakte findet ihr hier.

Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden und freuen uns auf Euch!

 

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CityLeaks Akademie 2017

Unter dem Titel „Sharing Cities“ eröffnet die vierte Ausgabe des CityLeaks Urban Art Festivals. Die globale und explosionsartige Urbanisierung führt zunehmend zu einer Ausbeutung und ungerechten Verteilung von Ressourcen und Verschmutzung der Umwelt. Kommerzialisierung und soziale Fragmentation bestimmen bis heute einen großen Teil unserer Städte. Der Ruf nach einer nachhaltigen Stadtentwicklung und einer Gesellschaft, die auf Commons (Gemeingütern) aufbaut, ist groß, und das Teilen von Ressourcen, Gütern, Wissen, Erfahrungen, etc. wird immer notwendiger.

Gemeinsam erforschen KünstlerInnen, Laien, und ExpertInnen in der transdisziplinären CityLeaks Akademie die Möglichkeiten einer lebendigen, nachhaltigen, und kreativen Stadt. Die -auch- kritische Auseinandersetzung mit Konsum, Raum und Digitalität steht im Fokus der Akademie. Unterstützt werden wir von KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und ExpertInnen, die sich zusammen mit dem Publikum den Herausforderungen einer “Sharing City” stellen. Sie erörtern mit uns Fragen zu urbanen Transformationen und wie BürgerInnen daran teilhaben könnten, forschen zu solidarischer Ökonomie, Konsum, Bedürfnissen, Beschleunigung und Digitalität. Und sie laden uns ein, in unterschiedlichen Workshops ein wenig tiefer einzutauchen und mitzumachen. Die Inhalte der Akademie werden im Prozessraum auf dem Ebertplatz dokumentiert. Zudem können alle Vorträge per Livestream auf unserer Website mitverfolgt werden.

Die CityLeaks Akademie ist mitten im Stadtgeschehen verortet. Für 2017 ist ihr Ort das Festival Center auf dem Ebertplatz. Hier findet ein großes Angebot an Workshops, Podien, Vorträgen und Stadtspaziergängen uvm. statt.

Hier geht es weiter mit Informationen zu den TeilnehmerInnen sowie zum Programm!

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Journal "Sharing Cities"

In unserem Journal findet ihr allerlei Hintergrundgeschichten, Interviews und Eindrücke vom Festival. Im Laufe der Festivalzeit wird das Journal stetig wachsen und euch informieren.

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CITYLEAKS URBAN ART FESTIVAL

Der Infopoint des Festivals auf dem Ebertplatz ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Vom 01. bis 24. September 2017 findet die vierte Ausgabe des internationalen CityLeaks Urban Art Festival statt. 2017 interveniert das Festival unter dem Titel “Sharing Cities” in der Kölner Altstadt-Nord. Die Verbindung von Kunst und Stadt als Motor, Utopien, Ideen und Konzepte von Urbanität zu denken, ist ein zentraler Aspekt von CityLeaks.

Die Schirmherrin des Festivals ist Gabriele Hammelrath (SPD, MdL)

CityLeaks ist ein biennales Festival für zeitgenössische urbane Kunst und Kultur und das seit 2011. Der öffentliche Stadtraum ist unser Aktionsort und die Kunst das Medium. CityLeaks begibt sich im September auf eine dreiwöchige urbane Expedition. Unterstützt werden wir von vielen Akteuren, aber vor allem von den KünstlerInnen. Sie geben Impulse und erobern den öffentlichen Raum in Köln: Hausfassaden verwandeln sich in großformatige Gemälde, Performances durchmischen das alltägliche Stadtgeschehen, Lichtinstallationen und Videoprojektionen machen die Architektur zu Stars der Nacht und konzeptionelle Kunstprojekte dringen in urbane Systeme ein. Insgesamt besuchten bisher weit über 100 internationale KünstlerInnen auf Einladung von CityLeaks Köln. Genres wie Performance, Urban Hacking, Installation, Mural-Malerei oder Neue Medien zeigen ein große Bandbreite zeitgenössischer urbaner Kunst. CityLeaks erschließt vernachlässigte Orte, bespielt außergewöhnliche Architektur und strebt nach partizipativem Kunsterleben. Ausstellungen, Touren, Gesprächsrunden, Workshops und Musik erweitern das Programm. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit lokalen, regionalen und (inter) -nationalen Netzwerken aus Kultur, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, der Dialog mit BürgerInnen, Nachbarschaften und Publikum sowie die Förderung von Teilhabe an kreativen Diskursen zum Thema Stadt zeichnen den Charakter des Festivals aus.

CITYLEAKS FESTIVAL CENTER - EIN PLATZ FÜR ALLE

Als Sitz des Festival Centers wird CityLeaks im September einen Ort bespielen, der für das städtische Gemeinwesen sowie den Kölner Enthusiasmus für städtebauliche Großprojekte symbolträchtiger kaum sein könnte: Der Ebertplatz in der nördlichen Kölner Innenstadt.

Das Berliner Künstler- und Architektenkollektiv ON/OFF baut im gemeinschaftlichen Prozess mit allen Interessierten ein organisches und wandlungsfähiges Festival Center zu gestalten, das den Platz durch Tribünen in eine Arena verwandelt. Den BesucherInnen bietet es Möglichkeiten zum Verweilen, Arbeiten und Austausch sowie eine temporäre Bühne an. Im Festival Center am Ebertplatz entsteht ein Ort zum gemeinsamen Denken, Handeln und Verweilen. Das Festival Center bietet vom 1. bis zum 24. September 2017 Freiräume für künstlerische, soziale, nachhaltige und subversive Interventionen und gewährt Einblick in den wissenschaftlichen Diskurs zum Themenbereich Urban Commons. Denn was macht eine Stadt lebenswert? Wie viel möchte ich mitgestalten? Wie viel Ich ist Stadt? – das sind Fragestellung, zu denen die eingeladene KünstlerInnen und TeilnehmerInnen der CityLeaks Akademie gemeinsam mit BürgerInnen gebeten werden, Stellung zu beziehen.

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CITYLEAKS FESTIVAL CENTER - EIN PLATZ FÜR ALLE

Als Sitz des Festival Centers wird CityLeaks im September einen Ort bespielen, der für das städtische Gemeinwesen sowie den Kölner Enthusiasmus für städtebauliche Großprojekte symbolträchtiger kaum sein könnte: Der Ebertplatz in der nördlichen Kölner Innenstadt.

Das Berliner Künstler- und Architektenkollektiv ON/OFF baut im gemeinschaftlichen Prozess mit allen Interessierten ein organisches und wandlungsfähiges Festival Center zu gestalten, das den Platz durch Tribünen in eine Arena verwandelt. Den BesucherInnen bietet es Möglichkeiten zum Verweilen, Arbeiten und Austausch sowie eine temporäre Bühne an. Im Festival Center am Ebertplatz entsteht ein Ort zum gemeinsamen Denken, Handeln und Verweilen. Das Festival Center bietet vom 1. bis zum 24. September 2017 Freiräume für künstlerische, soziale, nachhaltige und subversive Interventionen und gewährt Einblick in den wissenschaftlichen Diskurs zum Themenbereich Urban Commons. Denn was macht eine Stadt lebenswert? Wie viel möchte ich mitgestalten? Wie viel Ich ist Stadt? – das sind Fragestellung, zu denen die eingeladene KünstlerInnen und TeilnehmerInnen der CityLeaks Akademie gemeinsam mit BürgerInnen gebeten werden, Stellung zu beziehen.

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