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Jan Draxler

Österreich

Jan Draxler ist als inhaltlicher Koordinator der Gebietsbetreuungen Stadterneuerung für die Bereiche Partizipation und Gemeinwesenarbeit zuständig. Er studierte Politikwissenschaften in Wien und Konstanz (1998-2005), sowie Sozialwirtschaft (2010-2013). Seit über 10 Jahren arbeitet er als Trainer und Vortragender, zuletzt zu den Themen Kommunikation bei Veränderungsprozessen, sowie Öffentlicher Raum und marginalisierte Menschen. Seine praktischen Erfahrungen mit marginalisierten Menschen erstrecken sich dabei von straffällig gewordenen Personen in Gefängnissen (VHS Margareten), über jugendliche Roma (EU-Equal Projekt) bis hin zu Obdachlosen und psychisch kranken Personen (Suchthilfe Wien).

Die Wiener Gebietsbetreuung Stadterneuerung versteht sich als Vermittlerin zwischen Politik, Verwaltung sowie BewohnerInnen und kooperiert dabei mit unterschiedlichen AkteurInnen des Stadtgeschehens. Sie nutzt ihre Vernetzungskompetenz als Projektinitiatorin und –koordinatorin in ihren Auftragsgebieten. Die Wiener Gebietsbetreuung Stadterneuerung ist eine Schlüsselakteurin in der Wiener Stadterneuerung und bekennt sich dabei zu den allgemeinen Grundsätzen der in Wien erfolgreich etablierten „Sanften Stadterneuerung“. Die Grundsätze lassen sich als kontinuierliche Anpassung des gründerzeitlichen Baubestandes an aktuelle ökologische und Standards des Wohnens durch Bereitstellung öffentlicher Fördermittel zusammenfassen. Ziel ist es, leistbares Wohnen zu gewährleisten und der Verdrängung der angestammten BewohnerInnen entgegenzuwirken. Der Schutz der MieterInnen und die kostenlose miet- und wohnrechtliche Beratung der Wiener Gebietsbetreuung Stadterneuerung als lokale Serviceeinrichtung der Stadt Wien nehmen dabei einen besonderen Stellenwert ein.

Einen Einblick in die Arbeit der Wiener Gebietsbetreuung Stadterneuerung gibt es am Freitag den 8. September um 20:15 Uhr im Festival Center auf dem Ebertplatz bei den “1o-Minutes” Kurzvorträgen.

Am Samstag den 09. September um 14:00 Uhr im Festival Center auf dem Ebertplatz wird Jan Draxler einen Workshop zum Thema “Stadtentwicklung von unten & Bürgerbeteiligungsverfahren – Quartiersentwicklung und Leerstand” leiten.

 

Workshop: “Stadtgestaltung von unten & Bürgerbeteiligungsverfahren – Quartiesentwicklung & Platzgestaltung”

Der öffentliche Workshop widmet sich Überlegungen und Fragen zu Bürgerbeteiligungsverfahren in Stadtentwicklung, Quartiermanagement und Platzkultur in Köln. Eingeladen sind alle, die Lust haben mitzureden, wie unsere urbane Zukunft aussehen könnte und vor allem wie man an der Gestaltung dieser partizipieren kann. Unterstützt werden die TeilnehmerInnen durch ExpertInnen, die mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen uns hierbei zur Seite stehen. Zusammen mit ihnen sollen Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten erarbeitet und formuliert werden, die Teilhabe in Stadtgestaltung und –entwicklung mitdenken. Der Workshop wird in drei Gruppen, die sich unterschiedlichen thematischen Aspekten widmen, aufgeteilt:

Gruppe I: Quartierentwicklung & Leerstandsnutzung (Leitung: Jan Draxler, Gebietsbetreuung Stadterneuerung aus Wien.)
Gruppe II: Quartierentwicklung & Platzgestaltung (Leitung: Gaby Schulten, ORG.BERATUNG.)
Gruppe III: Strukturen und Organisation von Commoning (Leitung: Stavros Stavrides)

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Jan Draxler

Österreich

Jan Draxler ist als inhaltlicher Koordinator der Gebietsbetreuungen Stadterneuerung für die Bereiche Partizipation und Gemeinwesenarbeit zuständig. Er studierte Politikwissenschaften in Wien und Konstanz (1998-2005), sowie Sozialwirtschaft (2010-2013). Seit über 10 Jahren arbeitet er als Trainer und Vortragender, zuletzt zu den Themen Kommunikation bei Veränderungsprozessen, sowie Öffentlicher Raum und marginalisierte Menschen. Seine praktischen Erfahrungen mit marginalisierten Menschen erstrecken sich dabei von straffällig gewordenen Personen in Gefängnissen (VHS Margareten), über jugendliche Roma (EU-Equal Projekt) bis hin zu Obdachlosen und psychisch kranken Personen (Suchthilfe Wien).

Die Wiener Gebietsbetreuung Stadterneuerung versteht sich als Vermittlerin zwischen Politik, Verwaltung sowie BewohnerInnen und kooperiert dabei mit unterschiedlichen AkteurInnen des Stadtgeschehens. Sie nutzt ihre Vernetzungskompetenz als Projektinitiatorin und –koordinatorin in ihren Auftragsgebieten. Die Wiener Gebietsbetreuung Stadterneuerung ist eine Schlüsselakteurin in der Wiener Stadterneuerung und bekennt sich dabei zu den allgemeinen Grundsätzen der in Wien erfolgreich etablierten „Sanften Stadterneuerung“. Die Grundsätze lassen sich als kontinuierliche Anpassung des gründerzeitlichen Baubestandes an aktuelle ökologische und Standards des Wohnens durch Bereitstellung öffentlicher Fördermittel zusammenfassen. Ziel ist es, leistbares Wohnen zu gewährleisten und der Verdrängung der angestammten BewohnerInnen entgegenzuwirken. Der Schutz der MieterInnen und die kostenlose miet- und wohnrechtliche Beratung der Wiener Gebietsbetreuung Stadterneuerung als lokale Serviceeinrichtung der Stadt Wien nehmen dabei einen besonderen Stellenwert ein.

Einen Einblick in die Arbeit der Wiener Gebietsbetreuung Stadterneuerung gibt es am Freitag den 8. September um 20:15 Uhr im Festival Center auf dem Ebertplatz bei den “1o-Minutes” Kurzvorträgen.

Am Samstag den 09. September um 14:00 Uhr im Festival Center auf dem Ebertplatz wird Jan Draxler einen Workshop zum Thema “Stadtentwicklung von unten & Bürgerbeteiligungsverfahren – Quartiersentwicklung und Leerstand” leiten.

 

Workshop: “Stadtgestaltung von unten & Bürgerbeteiligungsverfahren – Quartiesentwicklung & Platzgestaltung”

Der öffentliche Workshop widmet sich Überlegungen und Fragen zu Bürgerbeteiligungsverfahren in Stadtentwicklung, Quartiermanagement und Platzkultur in Köln. Eingeladen sind alle, die Lust haben mitzureden, wie unsere urbane Zukunft aussehen könnte und vor allem wie man an der Gestaltung dieser partizipieren kann. Unterstützt werden die TeilnehmerInnen durch ExpertInnen, die mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen uns hierbei zur Seite stehen. Zusammen mit ihnen sollen Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten erarbeitet und formuliert werden, die Teilhabe in Stadtgestaltung und –entwicklung mitdenken. Der Workshop wird in drei Gruppen, die sich unterschiedlichen thematischen Aspekten widmen, aufgeteilt:

Gruppe I: Quartierentwicklung & Leerstandsnutzung (Leitung: Jan Draxler, Gebietsbetreuung Stadterneuerung aus Wien.)
Gruppe II: Quartierentwicklung & Platzgestaltung (Leitung: Gaby Schulten, ORG.BERATUNG.)
Gruppe III: Strukturen und Organisation von Commoning (Leitung: Stavros Stavrides)

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artrmx e.V.  | CityLeaks Urban Art Festival

Hospeltstraße 69
50825 Köln, GER
+49 (0)221 29 49 69 59
info@cityleaks-festival.com

© 2016 ALL RIGHTS RESERVED, artrmx e.V.

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CityLeaks Programm 2017

Hier gibt es viele spannende Workshops und Kunstprojekte zu entdecken. Mitmachen erwünscht. Informationen zu den Deadlines unter OPEN CALLS.

Das Festival startet am 01. September mit einer Eröffnungsfeier auf dem Ebertplatz. Am Samstag den 02. September geht es dann mit dem Grand Opening mit Livemusik, Aftershowparty und vielen Ausstellungseröffnungen der kooperierenden Galerien weiter.

Ausstellungen, Workshops, Podien, Vorträge und Stadtspaziergänge, Performances, Urban Hacking, Murals, Installationen, u.v.m.

Der Infopoint des Festivals auf dem Ebertplatz ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

  • Informationen zum Programm und Festival
  • BesucherInnenumfrage zum Festival
  • Anmeldungen für den Speaker’s Corner (täglich von 17:50 bis 18 Uhr) hier

Viel Spaß!

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CityLeaks Akademie 2017

Unter dem Titel „Sharing Cities“ eröffnet die vierte Ausgabe des CityLeaks Urban Art Festivals. Die globale und explosionsartige Urbanisierung führt zunehmend zu einer Ausbeutung und ungerechten Verteilung von Ressourcen und Verschmutzung der Umwelt. Kommerzialisierung und soziale Fragmentation bestimmen bis heute einen großen Teil unserer Städte. Der Ruf nach einer nachhaltigen Stadtentwicklung und einer Gesellschaft, die auf Commons (Gemeingütern) aufbaut, ist groß, und das Teilen von Ressourcen, Gütern, Wissen, Erfahrungen, etc. wird immer notwendiger.

Gemeinsam erforschen KünstlerInnen, Laien, und ExpertInnen in der transdisziplinären CityLeaks Akademie die Möglichkeiten einer lebendigen, nachhaltigen, und kreativen Stadt. Die -auch- kritische Auseinandersetzung mit Konsum, Raum und Digitalität steht im Fokus der Akademie. Unterstützt werden wir von KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und ExpertInnen, die sich zusammen mit dem Publikum den Herausforderungen einer “Sharing City” stellen. Sie erörtern mit uns Fragen zu urbanen Transformationen und wie BürgerInnen daran teilhaben könnten, forschen zu solidarischer Ökonomie, Konsum, Bedürfnissen, Beschleunigung und Digitalität. Und sie laden uns ein, in unterschiedlichen Workshops ein wenig tiefer einzutauchen und mitzumachen. Die Inhalte der Akademie werden im Prozessraum auf dem Ebertplatz dokumentiert. Zudem können alle Vorträge per Livestream auf unserer Website mitverfolgt werden.

Die CityLeaks Akademie ist mitten im Stadtgeschehen verortet. Für 2017 ist ihr Ort das Festival Center auf dem Ebertplatz. Hier findet ein großes Angebot an Workshops, Podien, Vorträgen und Stadtspaziergängen uvm. statt.

Hier geht es weiter mit Informationen zu den TeilnehmerInnen sowie zum Programm!

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Journal "Sharing Cities"

In unserem Journal findet ihr allerlei Hintergrundgeschichten, Interviews und Eindrücke vom Festival. Im Laufe der Festivalzeit wird das Journal stetig wachsen und euch informieren.

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CITYLEAKS URBAN ART FESTIVAL

Der Infopoint des Festivals auf dem Ebertplatz ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Vom 01. bis 24. September 2017 findet die vierte Ausgabe des internationalen CityLeaks Urban Art Festival statt. 2017 interveniert das Festival unter dem Titel “Sharing Cities” in der Kölner Altstadt-Nord. Die Verbindung von Kunst und Stadt als Motor, Utopien, Ideen und Konzepte von Urbanität zu denken, ist ein zentraler Aspekt von CityLeaks.

Die Schirmherrin des Festivals ist Gabriele Hammelrath (SPD, MdL)

CityLeaks ist ein biennales Festival für zeitgenössische urbane Kunst und Kultur und das seit 2011. Der öffentliche Stadtraum ist unser Aktionsort und die Kunst das Medium. CityLeaks begibt sich im September auf eine dreiwöchige urbane Expedition. Unterstützt werden wir von vielen Akteuren, aber vor allem von den KünstlerInnen. Sie geben Impulse und erobern den öffentlichen Raum in Köln: Hausfassaden verwandeln sich in großformatige Gemälde, Performances durchmischen das alltägliche Stadtgeschehen, Lichtinstallationen und Videoprojektionen machen die Architektur zu Stars der Nacht und konzeptionelle Kunstprojekte dringen in urbane Systeme ein. Insgesamt besuchten bisher weit über 100 internationale KünstlerInnen auf Einladung von CityLeaks Köln. Genres wie Performance, Urban Hacking, Installation, Mural-Malerei oder Neue Medien zeigen ein große Bandbreite zeitgenössischer urbaner Kunst. CityLeaks erschließt vernachlässigte Orte, bespielt außergewöhnliche Architektur und strebt nach partizipativem Kunsterleben. Ausstellungen, Touren, Gesprächsrunden, Workshops und Musik erweitern das Programm. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit lokalen, regionalen und (inter) -nationalen Netzwerken aus Kultur, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, der Dialog mit BürgerInnen, Nachbarschaften und Publikum sowie die Förderung von Teilhabe an kreativen Diskursen zum Thema Stadt zeichnen den Charakter des Festivals aus.

CITYLEAKS FESTIVAL CENTER - EIN PLATZ FÜR ALLE

Als Sitz des Festival Centers wird CityLeaks im September einen Ort bespielen, der für das städtische Gemeinwesen sowie den Kölner Enthusiasmus für städtebauliche Großprojekte symbolträchtiger kaum sein könnte: Der Ebertplatz in der nördlichen Kölner Innenstadt.

Das Berliner Künstler- und Architektenkollektiv ON/OFF baut im gemeinschaftlichen Prozess mit allen Interessierten ein organisches und wandlungsfähiges Festival Center zu gestalten, das den Platz durch Tribünen in eine Arena verwandelt. Den BesucherInnen bietet es Möglichkeiten zum Verweilen, Arbeiten und Austausch sowie eine temporäre Bühne an. Im Festival Center am Ebertplatz entsteht ein Ort zum gemeinsamen Denken, Handeln und Verweilen. Das Festival Center bietet vom 1. bis zum 24. September 2017 Freiräume für künstlerische, soziale, nachhaltige und subversive Interventionen und gewährt Einblick in den wissenschaftlichen Diskurs zum Themenbereich Urban Commons. Denn was macht eine Stadt lebenswert? Wie viel möchte ich mitgestalten? Wie viel Ich ist Stadt? – das sind Fragestellung, zu denen die eingeladene KünstlerInnen und TeilnehmerInnen der CityLeaks Akademie gemeinsam mit BürgerInnen gebeten werden, Stellung zu beziehen.

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CITYLEAKS FESTIVAL CENTER - EIN PLATZ FÜR ALLE

Als Sitz des Festival Centers wird CityLeaks im September einen Ort bespielen, der für das städtische Gemeinwesen sowie den Kölner Enthusiasmus für städtebauliche Großprojekte symbolträchtiger kaum sein könnte: Der Ebertplatz in der nördlichen Kölner Innenstadt.

Das Berliner Künstler- und Architektenkollektiv ON/OFF baut im gemeinschaftlichen Prozess mit allen Interessierten ein organisches und wandlungsfähiges Festival Center zu gestalten, das den Platz durch Tribünen in eine Arena verwandelt. Den BesucherInnen bietet es Möglichkeiten zum Verweilen, Arbeiten und Austausch sowie eine temporäre Bühne an. Im Festival Center am Ebertplatz entsteht ein Ort zum gemeinsamen Denken, Handeln und Verweilen. Das Festival Center bietet vom 1. bis zum 24. September 2017 Freiräume für künstlerische, soziale, nachhaltige und subversive Interventionen und gewährt Einblick in den wissenschaftlichen Diskurs zum Themenbereich Urban Commons. Denn was macht eine Stadt lebenswert? Wie viel möchte ich mitgestalten? Wie viel Ich ist Stadt? – das sind Fragestellung, zu denen die eingeladene KünstlerInnen und TeilnehmerInnen der CityLeaks Akademie gemeinsam mit BürgerInnen gebeten werden, Stellung zu beziehen.

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