Hense

USA

Kuratiert von Die Kunstagentin

Charakteristisch für die Werke des US-amerikanischen Künstlers Hense ist sein hingebungsvoller Einsatz der gesamten Farbpalette. Schon aus der Ferne überstrahlen seine oft sehr großformatigen Malereien buchstäblich Stadt- und Landschaftsansichten in wildem Kolorit. Seine Arbeiten im öffentlichen Raum sind nie gegenständlich und lassen auf den ersten Blick nur noch spärliche Hinweise auf seine Wurzeln als Graffiti-Writer in seiner Heimatstadt Atlanta erahnen. Dennoch ist sein heutiges Werk, wie er selbst sagt, durchaus von dieser Zeit inspiriert. Seine abstrakten Kompositionen bestehen aus verspielten Überlagerungen verschiedenster Formen und Linien, Farbflächen und Muster. Seine Vorgehensweise ist dabei spontan und konzentriert auf den Malprozess. Sein dynamischer, fröhlicher Stil heimst ihm bereits seit über zehn Jahren zahlreiche Auftragsarbeiten rund um den Globus ein, darunter die spektakuläre farbexplosive Gestaltung eines riesigen Kornspeichers in Northam, Western Australia.Hense ist Mitglied der international renommierten MSK Crew, malt aber nicht nur im öffentlichen Raum: Zeichnungen und Malereien auf Papier, Sägearbeiten aus Sperrholz und Siebdrucke runden sein künstlerisches Oeuvre ab. Im Rahmen von CityLeaks malt er ein Mural in Mülheim und zeigt seine Arbeiten im Rahmen der Gruppenausstellung Vivid Bunch Vol #2 in der Galerie Die Kunstagentin. WEBSITE

Mural: Clevischer Ring 170, 51063 Köln

Hier gibt es Informationen zu den KünstlerInnen. 

 

Foto: Robert Winter

Foto: Robert Winter

Foto: Robert Winter

Foto: Robert Winter

artrmx e.V.  | CityLeaks Urban Art Festival

Hospeltstraße 69
50825 Köln, GER
+49 (0)221 29 49 69 59
info@cityleaks-festival.com

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HIER GIBT ES WAS ZU ENTDECKEN!

Schaut rein in unsere OPEN CALLS. Hier gibt es viele spannende Workshops und Partizipation Kunstprojekte für Juli und September zu entdecken. Mitmachen erwünscht. Informationen zu den Deadlines findet ihr unter OPEN CALLS.

Auch bieten wir im Juli noch eine Fahrrad-Tour an. Zum Festival im September könnt ihr dann noch mehr Führungen durch Köln erleben. Doch hier erst mal ein paar Informationen unter FÜHRUNGEN für den Juli.

Viel Spaß!

CITYLEAKS URBAN ART FESTIVAL

Vom 01. bis 24. September 2017 findet die vierte Ausgabe des internationalen CityLeaks Urban Art Festival statt. 2017 interveniert das Festival unter dem Titel “Sharing City” in der Kölner Altstadt-Nord. Zur Debatte stehen unter diesem Aspekt vor allem die unterschiedlichen Bedeutungen und Formen des Teilens innerhalb einer urbanen Gesellschaft. Die Verbindung von Kunst und Stadt als Motor, Utopien, Ideen und Konzepte von Urbanität zu denken, ist ein zentraler Aspekt von CityLeaks.

Die Schirmherrin des Festivals ist Gabriele Hammelrath (SPD, MdL)

CityLeaks ist ein biennales Festival für zeitgenössische urbane Kunst und Kultur, und das seit 2011. Der öffentliche Stadtraum ist unser Aktionsort und die Kunst das Medium. CityLeaks begibt sich im September auf eine dreiwöchige urbane Expedition. Unterstützt werden wir von vielen Akteuren, aber vor allem von den KünstlerInnen. Sie geben Impulse und erobern den öffentlichen Raum in Köln: Hausfassaden verwandeln sich in großformatige Gemälde, Performances durchmischen das alltägliche Stadtgeschehen, Lichtinstallationen und Videoprojektionen machen die Architektur zu Stars der Nacht und konzeptionelle Kunstprojekte dringen in urbane Systeme ein. Insgesamt besuchten bisher weit über 100 internationale KünstlerInnen auf Einladung von CityLeaks Köln. Genres wie Performance, Urban Hacking, Installation, Mural-Malerei oder Neue Medien zeigen ein große Bandbreite zeitgenössischer urbaner Kunst. CityLeaks erschließt vernachlässigte Orte, bespielt außergewöhnliche Architektur und strebt nach partizipativem Kunsterleben. Ausstellungen, Touren, Gesprächsrunden, Workshops und Musik erweitern das Programm. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit lokalen, regionalen und (inter) -nationalen Netzwerken aus Kultur, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, der Dialog mit BürgernInnen, Nachbarschaften und Publikum sowie die Förderung von Teilhabe an kreativen Diskursen zum Thema Stadt zeichnen den Charakter des Festivals aus.

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