Guildor

Italien

Der italienische Künstler Guildor nimmt sich in seinen Arbeiten der Frage nach der Beziehung zwischen Subjekt und Objekt, Individuum und Gesellschaft an und wählt dabei für seine Interaktionen den öffentlichen Raum als Bühne. Das Thema der Notwendigkeit des Zusammenhalts und der Kooperation zwischen uns Menschen als Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft greift Guildor auch in seiner Intervention „Line of Equilibrium“ für CityLeaks auf. Die Idee: In der Kölner Stadtbahn bilden auf einem Bein stehende Menschen eine Kette und sollen, trotz den abrupten Bewegungen der Bahn die ganze Fahrt über stabil stehen bleiben. Dies gelingt nur, wenn man sich aneinander festhält und gemeinsam, die durch Bremsen und Kurven ausgelöste Instabilität ausbalanciert. Guildor hat sich in seiner Karriere mit verschiedensten Möglichkeiten der künstlerischen Ausdrucksweise im urbanen Raum auseinandergesetzt und sich dabei einer Vielzahl von Medien und Kunstformen bedient. Seine Werke werden international ausgestellt und er nahm bereits an Urban Art Festivals in ganz Europa teil. WEBSITE

Hier gibt es Informationen zu den KünstlerInnen. 

 

Line of Equlibrium

Foto: Karla Windberger

artrmx e.V.  | CityLeaks Urban Art Festival

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HIER GIBT ES WAS ZU ENTDECKEN!

Schaut rein in unsere OPEN CALLS. Hier gibt es viele spannende Workshops und Partizipation Kunstprojekte für Juli und September zu entdecken. Mitmachen erwünscht. Informationen zu den Deadlines findet ihr unter OPEN CALLS.

Auch bieten wir im Juli noch eine Fahrrad-Tour an. Zum Festival im September könnt ihr dann noch mehr Führungen durch Köln erleben. Doch hier erst mal ein paar Informationen unter FÜHRUNGEN für den Juli.

Viel Spaß!

CITYLEAKS URBAN ART FESTIVAL

Vom 01. bis 24. September 2017 findet die vierte Ausgabe des internationalen CityLeaks Urban Art Festival statt. 2017 interveniert das Festival unter dem Titel “Sharing City” in der Kölner Altstadt-Nord. Zur Debatte stehen unter diesem Aspekt vor allem die unterschiedlichen Bedeutungen und Formen des Teilens innerhalb einer urbanen Gesellschaft. Die Verbindung von Kunst und Stadt als Motor, Utopien, Ideen und Konzepte von Urbanität zu denken, ist ein zentraler Aspekt von CityLeaks.

Die Schirmherrin des Festivals ist Gabriele Hammelrath (SPD, MdL)

CityLeaks ist ein biennales Festival für zeitgenössische urbane Kunst und Kultur, und das seit 2011. Der öffentliche Stadtraum ist unser Aktionsort und die Kunst das Medium. CityLeaks begibt sich im September auf eine dreiwöchige urbane Expedition. Unterstützt werden wir von vielen Akteuren, aber vor allem von den KünstlerInnen. Sie geben Impulse und erobern den öffentlichen Raum in Köln: Hausfassaden verwandeln sich in großformatige Gemälde, Performances durchmischen das alltägliche Stadtgeschehen, Lichtinstallationen und Videoprojektionen machen die Architektur zu Stars der Nacht und konzeptionelle Kunstprojekte dringen in urbane Systeme ein. Insgesamt besuchten bisher weit über 100 internationale KünstlerInnen auf Einladung von CityLeaks Köln. Genres wie Performance, Urban Hacking, Installation, Mural-Malerei oder Neue Medien zeigen ein große Bandbreite zeitgenössischer urbaner Kunst. CityLeaks erschließt vernachlässigte Orte, bespielt außergewöhnliche Architektur und strebt nach partizipativem Kunsterleben. Ausstellungen, Touren, Gesprächsrunden, Workshops und Musik erweitern das Programm. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit lokalen, regionalen und (inter) -nationalen Netzwerken aus Kultur, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, der Dialog mit BürgernInnen, Nachbarschaften und Publikum sowie die Förderung von Teilhabe an kreativen Diskursen zum Thema Stadt zeichnen den Charakter des Festivals aus.

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