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Give It A Name

Wales

Eine empirische Studie zu diesem Thema wäre überflüssig. Müsste sich der Mensch entscheiden, auf welchen seiner fünf Sinne er unter dem Etwaigsten aller Umstände verzichten müsste, bräuchte er nur einen Atemzug, um unheilvoll mit der Nase zu rümpfen.
Egal, dass der Geruchsinn wahrscheinlich mehr mit der Liebe zu tun hat als alles, was Partner wortreich belippen könnten und optische Lieblichkeit herzuzeigen hat: Das Riechen ist noch immer die Aussortierbarste aller unserer so teurer Drüsen- und Nervenerfahrungen.
Und doch: Ein Neugeborenes findet die Brust seiner Mutter einzig über den Geruch, und unser Körper hat unzählbare individuelle wie kollektiv-archetypische Erinnerungen zu dinglicher DNA geformt, die so sehr zum Kern unseres Wesens gehören, dass unsere Persönlichkeit kaum ohne sie auskommt.
Der walisische Künstler John Norton versammelt nun die Anwesenden des Ebertplatzes, um mit ihnen in der Stadt des Eau de Cologne einige Schlüsselfragen zu erörtern. Wie riecht Heimat? Was ist der Geruch von Angst, sexueller Anziehung, Tod oder Erfolg, welche Geschmacksspuren hinterlässt die Stadt und: lässt sich aus den Antworten ein Theaterstück formen?

Ebertplatz (Festival Center), 50668 Köln
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Wales

Eine empirische Studie zu diesem Thema wäre überflüssig. Müsste sich der Mensch entscheiden, auf welchen seiner fünf Sinne er unter dem Etwaigsten aller Umstände verzichten müsste, bräuchte er nur einen Atemzug, um unheilvoll mit der Nase zu rümpfen.
Egal, dass der Geruchsinn wahrscheinlich mehr mit der Liebe zu tun hat als alles, was Partner wortreich belippen könnten und optische Lieblichkeit herzuzeigen hat: Das Riechen ist noch immer die Aussortierbarste aller unserer so teurer Drüsen- und Nervenerfahrungen.
Und doch: Ein Neugeborenes findet die Brust seiner Mutter einzig über den Geruch, und unser Körper hat unzählbare individuelle wie kollektiv-archetypische Erinnerungen zu dinglicher DNA geformt, die so sehr zum Kern unseres Wesens gehören, dass unsere Persönlichkeit kaum ohne sie auskommt.
Der walisische Künstler John Norton versammelt nun die Anwesenden des Ebertplatzes, um mit ihnen in der Stadt des Eau de Cologne einige Schlüsselfragen zu erörtern. Wie riecht Heimat? Was ist der Geruch von Angst, sexueller Anziehung, Tod oder Erfolg, welche Geschmacksspuren hinterlässt die Stadt und: lässt sich aus den Antworten ein Theaterstück formen?

Ebertplatz (Festival Center), 50668 Köln

Foto: Robert Winter

Foto: Robert Winter

Foto: Robert Winter

Foto: Robert Winter

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artrmx e.V.  | CityLeaks Urban Art Festival

Hospeltstraße 69
50825 Köln, GER
+49 (0)221 29 49 69 59
info@cityleaks-festival.com

© 2016 ALL RIGHTS RESERVED, artrmx e.V.

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CityLeaks Programm 2017

Hier gibt es viele spannende Workshops und Kunstprojekte zu entdecken. Mitmachen erwünscht. Informationen zu den Deadlines unter OPEN CALLS.

Das Festival startet am 01. September mit einer Eröffnungsfeier auf dem Ebertplatz. Am Samstag den 02. September geht es dann mit dem Grand Opening mit Livemusik, Aftershowparty und vielen Ausstellungseröffnungen der kooperierenden Galerien weiter.

Ausstellungen, Workshops, Podien, Vorträge und Stadtspaziergänge, Performances, Urban Hacking, Murals, Installationen, u.v.m.

Der Infopoint des Festivals auf dem Ebertplatz ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

  • Informationen zum Programm und Festival
  • BesucherInnenumfrage zum Festival
  • Anmeldungen für den Speaker’s Corner (täglich von 17:50 bis 18 Uhr) hier

Viel Spaß!

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CityLeaks Akademie 2017

Unter dem Titel „Sharing Cities“ eröffnet die vierte Ausgabe des CityLeaks Urban Art Festivals. Die globale und explosionsartige Urbanisierung führt zunehmend zu einer Ausbeutung und ungerechten Verteilung von Ressourcen und Verschmutzung der Umwelt. Kommerzialisierung und soziale Fragmentation bestimmen bis heute einen großen Teil unserer Städte. Der Ruf nach einer nachhaltigen Stadtentwicklung und einer Gesellschaft, die auf Commons (Gemeingütern) aufbaut, ist groß, und das Teilen von Ressourcen, Gütern, Wissen, Erfahrungen, etc. wird immer notwendiger.

Gemeinsam erforschen KünstlerInnen, Laien, und ExpertInnen in der transdisziplinären CityLeaks Akademie die Möglichkeiten einer lebendigen, nachhaltigen, und kreativen Stadt. Die -auch- kritische Auseinandersetzung mit Konsum, Raum und Digitalität steht im Fokus der Akademie. Unterstützt werden wir von KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und ExpertInnen, die sich zusammen mit dem Publikum den Herausforderungen einer “Sharing City” stellen. Sie erörtern mit uns Fragen zu urbanen Transformationen und wie BürgerInnen daran teilhaben könnten, forschen zu solidarischer Ökonomie, Konsum, Bedürfnissen, Beschleunigung und Digitalität. Und sie laden uns ein, in unterschiedlichen Workshops ein wenig tiefer einzutauchen und mitzumachen. Die Inhalte der Akademie werden im Prozessraum auf dem Ebertplatz dokumentiert. Zudem können alle Vorträge per Livestream auf unserer Website mitverfolgt werden.

Die CityLeaks Akademie ist mitten im Stadtgeschehen verortet. Für 2017 ist ihr Ort das Festival Center auf dem Ebertplatz. Hier findet ein großes Angebot an Workshops, Podien, Vorträgen und Stadtspaziergängen uvm. statt.

Hier geht es weiter mit Informationen zu den TeilnehmerInnen sowie zum Programm!

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Journal "Sharing Cities"

In unserem Journal findet ihr allerlei Hintergrundgeschichten, Interviews und Eindrücke vom Festival. Im Laufe der Festivalzeit wird das Journal stetig wachsen und euch informieren.

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CITYLEAKS URBAN ART FESTIVAL

Der Infopoint des Festivals auf dem Ebertplatz ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Vom 01. bis 24. September 2017 findet die vierte Ausgabe des internationalen CityLeaks Urban Art Festival statt. 2017 interveniert das Festival unter dem Titel “Sharing Cities” in der Kölner Altstadt-Nord. Die Verbindung von Kunst und Stadt als Motor, Utopien, Ideen und Konzepte von Urbanität zu denken, ist ein zentraler Aspekt von CityLeaks.

Die Schirmherrin des Festivals ist Gabriele Hammelrath (SPD, MdL)

CityLeaks ist ein biennales Festival für zeitgenössische urbane Kunst und Kultur und das seit 2011. Der öffentliche Stadtraum ist unser Aktionsort und die Kunst das Medium. CityLeaks begibt sich im September auf eine dreiwöchige urbane Expedition. Unterstützt werden wir von vielen Akteuren, aber vor allem von den KünstlerInnen. Sie geben Impulse und erobern den öffentlichen Raum in Köln: Hausfassaden verwandeln sich in großformatige Gemälde, Performances durchmischen das alltägliche Stadtgeschehen, Lichtinstallationen und Videoprojektionen machen die Architektur zu Stars der Nacht und konzeptionelle Kunstprojekte dringen in urbane Systeme ein. Insgesamt besuchten bisher weit über 100 internationale KünstlerInnen auf Einladung von CityLeaks Köln. Genres wie Performance, Urban Hacking, Installation, Mural-Malerei oder Neue Medien zeigen ein große Bandbreite zeitgenössischer urbaner Kunst. CityLeaks erschließt vernachlässigte Orte, bespielt außergewöhnliche Architektur und strebt nach partizipativem Kunsterleben. Ausstellungen, Touren, Gesprächsrunden, Workshops und Musik erweitern das Programm. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit lokalen, regionalen und (inter) -nationalen Netzwerken aus Kultur, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, der Dialog mit BürgerInnen, Nachbarschaften und Publikum sowie die Förderung von Teilhabe an kreativen Diskursen zum Thema Stadt zeichnen den Charakter des Festivals aus.

CITYLEAKS FESTIVAL CENTER - EIN PLATZ FÜR ALLE

Als Sitz des Festival Centers wird CityLeaks im September einen Ort bespielen, der für das städtische Gemeinwesen sowie den Kölner Enthusiasmus für städtebauliche Großprojekte symbolträchtiger kaum sein könnte: Der Ebertplatz in der nördlichen Kölner Innenstadt.

Das Berliner Künstler- und Architektenkollektiv ON/OFF baut im gemeinschaftlichen Prozess mit allen Interessierten ein organisches und wandlungsfähiges Festival Center zu gestalten, das den Platz durch Tribünen in eine Arena verwandelt. Den BesucherInnen bietet es Möglichkeiten zum Verweilen, Arbeiten und Austausch sowie eine temporäre Bühne an. Im Festival Center am Ebertplatz entsteht ein Ort zum gemeinsamen Denken, Handeln und Verweilen. Das Festival Center bietet vom 1. bis zum 24. September 2017 Freiräume für künstlerische, soziale, nachhaltige und subversive Interventionen und gewährt Einblick in den wissenschaftlichen Diskurs zum Themenbereich Urban Commons. Denn was macht eine Stadt lebenswert? Wie viel möchte ich mitgestalten? Wie viel Ich ist Stadt? – das sind Fragestellung, zu denen die eingeladene KünstlerInnen und TeilnehmerInnen der CityLeaks Akademie gemeinsam mit BürgerInnen gebeten werden, Stellung zu beziehen.

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CITYLEAKS FESTIVAL CENTER - EIN PLATZ FÜR ALLE

Als Sitz des Festival Centers wird CityLeaks im September einen Ort bespielen, der für das städtische Gemeinwesen sowie den Kölner Enthusiasmus für städtebauliche Großprojekte symbolträchtiger kaum sein könnte: Der Ebertplatz in der nördlichen Kölner Innenstadt.

Das Berliner Künstler- und Architektenkollektiv ON/OFF baut im gemeinschaftlichen Prozess mit allen Interessierten ein organisches und wandlungsfähiges Festival Center zu gestalten, das den Platz durch Tribünen in eine Arena verwandelt. Den BesucherInnen bietet es Möglichkeiten zum Verweilen, Arbeiten und Austausch sowie eine temporäre Bühne an. Im Festival Center am Ebertplatz entsteht ein Ort zum gemeinsamen Denken, Handeln und Verweilen. Das Festival Center bietet vom 1. bis zum 24. September 2017 Freiräume für künstlerische, soziale, nachhaltige und subversive Interventionen und gewährt Einblick in den wissenschaftlichen Diskurs zum Themenbereich Urban Commons. Denn was macht eine Stadt lebenswert? Wie viel möchte ich mitgestalten? Wie viel Ich ist Stadt? – das sind Fragestellung, zu denen die eingeladene KünstlerInnen und TeilnehmerInnen der CityLeaks Akademie gemeinsam mit BürgerInnen gebeten werden, Stellung zu beziehen.

Alle
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