Daniel Lisson

Deutschland

Daniel Lisson entführt die Betrachter seiner Illustrationen in surreale Welten voller verschrobener Gestalten und verrückter Fantasiewesen, die farbenfrohen Cartoons entsprungen zu sein scheinen.  Viele Stilelemente seiner heutigen Illustrationen lassen erahnen, dass Lissons künstlerische Karriere ihren Anfang in der Graffitiszene genommen hat.  Umgangssprachliche Slogans, dynamische Motive und immer ein Augenzwinkern hinter der Darstellung zeichnen seine Werke aus. Seine Detailverliebtheit und der Hang zu bunten, überdrehten Monstern und Figuren sind dabei unübersehbar.  Lisson war bis 2011 Geschäftsführer der eigenen Streetwear-Brand RRROBOT, die er 2007 während seines Design-Studiums gründete. Heute arbeitet er als freiberuflicher Illustrator und Designer und ist Teil von Lichtfaktor, einem Light Painting Kollektiv aus Köln. Neben Illustration und Light Painting befasst er sich seit vielen Jahren mit dem Siebdruckhandwerk und schafft Kunstdrucke und Editionen in seinem Atelier im KunstWerk Köln.  Im Rahmen des CityLeaks Festivals wird Lisson die Siebdruckwerkstatt leiten. Er entwickelte Idee und Konzept dieser Kunstdruck-Ausstellung, die Einblick in den schöpferischen Prozess geben wird. In der Siebdruckwerkstatt kann man ihm und den teilnehmenden Künstlern bei der Arbeit über die Schulter schauen.  Zudem wird Lisson auch ein Mural für CityLeaks gestalten. WEBSITE

Mural: Deutz-Mülheimer Str. 129, 51063 Köln

Hier gibt es Informationen zu den KünstlerInnen. 

 

Foto: Robert Winter

Foto: Robert Winter

Foto: Robert Winter

Foto: Wilko Meiborg

Foto: Karla Windberger

Foto: Karla Windberger

artrmx e.V.  | CityLeaks Urban Art Festival

Hospeltstraße 69
50825 Köln, GER
+49 (0)221 29 49 69 59
info@cityleaks-festival.com

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HIER GIBT ES WAS ZU ENTDECKEN!

Schaut rein in unsere OPEN CALLS. Hier gibt es viele spannende Workshops und Partizipation Kunstprojekte für Juli und September zu entdecken. Mitmachen erwünscht. Informationen zu den Deadlines findet ihr unter OPEN CALLS.

Auch bieten wir im Juli noch eine Fahrrad-Tour an. Zum Festival im September könnt ihr dann noch mehr Führungen durch Köln erleben. Doch hier erst mal ein paar Informationen unter FÜHRUNGEN für den Juli.

Viel Spaß!

CITYLEAKS URBAN ART FESTIVAL

Vom 01. bis 24. September 2017 findet die vierte Ausgabe des internationalen CityLeaks Urban Art Festival statt. 2017 interveniert das Festival unter dem Titel “Sharing City” in der Kölner Altstadt-Nord. Zur Debatte stehen unter diesem Aspekt vor allem die unterschiedlichen Bedeutungen und Formen des Teilens innerhalb einer urbanen Gesellschaft. Die Verbindung von Kunst und Stadt als Motor, Utopien, Ideen und Konzepte von Urbanität zu denken, ist ein zentraler Aspekt von CityLeaks.

Die Schirmherrin des Festivals ist Gabriele Hammelrath (SPD, MdL)

CityLeaks ist ein biennales Festival für zeitgenössische urbane Kunst und Kultur, und das seit 2011. Der öffentliche Stadtraum ist unser Aktionsort und die Kunst das Medium. CityLeaks begibt sich im September auf eine dreiwöchige urbane Expedition. Unterstützt werden wir von vielen Akteuren, aber vor allem von den KünstlerInnen. Sie geben Impulse und erobern den öffentlichen Raum in Köln: Hausfassaden verwandeln sich in großformatige Gemälde, Performances durchmischen das alltägliche Stadtgeschehen, Lichtinstallationen und Videoprojektionen machen die Architektur zu Stars der Nacht und konzeptionelle Kunstprojekte dringen in urbane Systeme ein. Insgesamt besuchten bisher weit über 100 internationale KünstlerInnen auf Einladung von CityLeaks Köln. Genres wie Performance, Urban Hacking, Installation, Mural-Malerei oder Neue Medien zeigen ein große Bandbreite zeitgenössischer urbaner Kunst. CityLeaks erschließt vernachlässigte Orte, bespielt außergewöhnliche Architektur und strebt nach partizipativem Kunsterleben. Ausstellungen, Touren, Gesprächsrunden, Workshops und Musik erweitern das Programm. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit lokalen, regionalen und (inter) -nationalen Netzwerken aus Kultur, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, der Dialog mit BürgernInnen, Nachbarschaften und Publikum sowie die Förderung von Teilhabe an kreativen Diskursen zum Thema Stadt zeichnen den Charakter des Festivals aus.

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