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Retail Poisoning

Zeitraum: 08.09. – 10.09.2017
Fr., 17 – 21 Uhr | Sa., 11 – 18 Uhr | So., 15 – 17 Uhr | Treffpunkt
Ebertplatz

Freitag: Einführung “Retail Poisoning”, Stadterkundung, Vorbereiten der individuellen Projekte
Samstag: Umsetzung der Projekte in der Kölner Nordstadt
Sonntag: Schnitt Videos & Präsentation

Teilnahme: kostenfrei
Sprache: Englisch
Teilnehmerzahl: maximal 10– 15 Personen

Anmeldung:
Deadline: 31.08.2017
Kontakt: opencall@cityleaks-festival.com
Betreff: Retail Poisoning

Bitte in der Mail Namen, Alter und Motivation angeben.

Retail Poisoning ist ein Akt der beabsichtigten (De)Platzierung. Es steht in direkter Opposition zu einer konsumorientierten Gesellschaft, die auf Massenproduktion setzt. Retail Poisoning fordert Marketingsprache und Unternehmenskommunikation heraus und zeigt ihre Widersprüche und gefährlichen Manipulationen. Retail Poisoning stört Konsum durch absichtliche Platzierung von kritischen, kontroversen oder manipulierten Informationen oder Gegenständen im Onlinehandel und an realen Verkaufsorten. Retail Poisoning initiiert radikale Veränderung, indem es Jedermann auffordert aktiv zu werden und die Kontrolle wieder an sich zu nehmen.

Mit Benjamin Gaulon werdet Ihr in einem 3-tägigen Workshop ein eigenes „Retail Poisoning“-Projekt entwickeln und in der Kölner Nordstadt umsetzen. Die im Workshop vorbereiteten Interventionen sollen in realen Geschäften Produkte kritisieren, verändern und stören. Für den Workshop sind die TeilnehmerInnen dazu eingeladen, konter-konsumierende Strategien im öffentlichen und kommerziellen Raum (offline) zu entwickeln. Die Arbeiten können aus minimalistischen Interventionen, Performances, physikalische Objekte, Hardware-Hacking, taktischen Medien oder anderen Eingriffe in den täglichen Konsum bestehen.

Ihr fragt euch, wohin mit der Konsumgesellschaft? Was geschieht mit dem Kapitalismus und dem Müll, den er produziert? Wie verblendet ist unser Konsumverhalten im Allgemeinen? Welche Güter sind nötig, welche unnötig? Wie werden sie produziert? Und wie können wir all dem begegnen? Indem wir in die Verwertungslogik direkt eingreifen? Konsumprodukte im Supermarkt, Shops und Outlets angreifen und hacken? Indem wir durch Interventionen ein Zeichen des Protestes setzen? Kritisch, reflektierend und aktiv! Du willst ein politisches Statement formulieren und dieses künstlerisch darstellen – willkommen zum Projekt “Retail Poisoning” von und mit Benjamin Gaulon.

Ebertplatz (Festival Center), 50668 Köln
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Hier gibt es Informationen zu unserem Interaktionsangebot zum Festival.

Künstlerworkshops, Stadterkundungen, Performances, u.v.m.

Und wir suchen noch Volunteers für die Festivalzeit. Wer Lust hat ein bisschen Festivalluft zu schnuppern und auch mal hinter die Kulissen blicken möchte, kann sich gerne bei uns melden unter office@cityleaks-festival.com

Retail Poisoning

Zeitraum: 08.09. – 10.09.2017
Fr., 17 – 21 Uhr | Sa., 11 – 18 Uhr | So., 15 – 17 Uhr | Treffpunkt
Ebertplatz

Freitag: Einführung “Retail Poisoning”, Stadterkundung, Vorbereiten der individuellen Projekte
Samstag: Umsetzung der Projekte in der Kölner Nordstadt
Sonntag: Schnitt Videos & Präsentation

Teilnahme: kostenfrei
Sprache: Englisch
Teilnehmerzahl: maximal 10– 15 Personen

Anmeldung:
Deadline: 31.08.2017
Kontakt: opencall@cityleaks-festival.com
Betreff: Retail Poisoning

Bitte in der Mail Namen, Alter und Motivation angeben.

Retail Poisoning ist ein Akt der beabsichtigten (De)Platzierung. Es steht in direkter Opposition zu einer konsumorientierten Gesellschaft, die auf Massenproduktion setzt. Retail Poisoning fordert Marketingsprache und Unternehmenskommunikation heraus und zeigt ihre Widersprüche und gefährlichen Manipulationen. Retail Poisoning stört Konsum durch absichtliche Platzierung von kritischen, kontroversen oder manipulierten Informationen oder Gegenständen im Onlinehandel und an realen Verkaufsorten. Retail Poisoning initiiert radikale Veränderung, indem es Jedermann auffordert aktiv zu werden und die Kontrolle wieder an sich zu nehmen.

Mit Benjamin Gaulon werdet Ihr in einem 3-tägigen Workshop ein eigenes „Retail Poisoning“-Projekt entwickeln und in der Kölner Nordstadt umsetzen. Die im Workshop vorbereiteten Interventionen sollen in realen Geschäften Produkte kritisieren, verändern und stören. Für den Workshop sind die TeilnehmerInnen dazu eingeladen, konter-konsumierende Strategien im öffentlichen und kommerziellen Raum (offline) zu entwickeln. Die Arbeiten können aus minimalistischen Interventionen, Performances, physikalische Objekte, Hardware-Hacking, taktischen Medien oder anderen Eingriffe in den täglichen Konsum bestehen.

Ihr fragt euch, wohin mit der Konsumgesellschaft? Was geschieht mit dem Kapitalismus und dem Müll, den er produziert? Wie verblendet ist unser Konsumverhalten im Allgemeinen? Welche Güter sind nötig, welche unnötig? Wie werden sie produziert? Und wie können wir all dem begegnen? Indem wir in die Verwertungslogik direkt eingreifen? Konsumprodukte im Supermarkt, Shops und Outlets angreifen und hacken? Indem wir durch Interventionen ein Zeichen des Protestes setzen? Kritisch, reflektierend und aktiv! Du willst ein politisches Statement formulieren und dieses künstlerisch darstellen – willkommen zum Projekt “Retail Poisoning” von und mit Benjamin Gaulon.

Ebertplatz (Festival Center), 50668 Köln
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artrmx e.V.  | CityLeaks Urban Art Festival

Hospeltstraße 69
50825 Köln, GER
+49 (0)221 29 49 69 59
info@cityleaks-festival.com

© 2016 ALL RIGHTS RESERVED, artrmx e.V.

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CityLeaks Programm 2017

Hier gibt es viele spannende Workshops und Kunstprojekte zu entdecken. Mitmachen erwünscht. Informationen zu den Deadlines unter OPEN CALLS.

Das Festival startet am 01. September mit einer Eröffnungsfeier auf dem Ebertplatz. Am Samstag den 02. September geht es dann mit dem Grand Opening mit Livemusik, Aftershowparty und vielen Ausstellungseröffnungen der kooperierenden Galerien weiter.

Ausstellungen, Workshops, Podien, Vorträge und Stadtspaziergänge, Performances, Urban Hacking, Murals, Installationen, u.v.m.

Der Infopoint des Festivals auf dem Ebertplatz ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

  • Informationen zum Programm und Festival
  • BesucherInnenumfrage zum Festival
  • Anmeldungen für den Speaker’s Corner (täglich von 17:50 bis 18 Uhr) hier

Viel Spaß!

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CityLeaks Akademie 2017

Unter dem Titel „Sharing Cities“ eröffnet die vierte Ausgabe des CityLeaks Urban Art Festivals. Die globale und explosionsartige Urbanisierung führt zunehmend zu einer Ausbeutung und ungerechten Verteilung von Ressourcen und Verschmutzung der Umwelt. Kommerzialisierung und soziale Fragmentation bestimmen bis heute einen großen Teil unserer Städte. Der Ruf nach einer nachhaltigen Stadtentwicklung und einer Gesellschaft, die auf Commons (Gemeingütern) aufbaut, ist groß, und das Teilen von Ressourcen, Gütern, Wissen, Erfahrungen, etc. wird immer notwendiger.

Gemeinsam erforschen KünstlerInnen, Laien, und ExpertInnen in der transdisziplinären CityLeaks Akademie die Möglichkeiten einer lebendigen, nachhaltigen, und kreativen Stadt. Die -auch- kritische Auseinandersetzung mit Konsum, Raum und Digitalität steht im Fokus der Akademie. Unterstützt werden wir von KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und ExpertInnen, die sich zusammen mit dem Publikum den Herausforderungen einer “Sharing City” stellen. Sie erörtern mit uns Fragen zu urbanen Transformationen und wie BürgerInnen daran teilhaben könnten, forschen zu solidarischer Ökonomie, Konsum, Bedürfnissen, Beschleunigung und Digitalität. Und sie laden uns ein, in unterschiedlichen Workshops ein wenig tiefer einzutauchen und mitzumachen. Die Inhalte der Akademie werden im Prozessraum auf dem Ebertplatz dokumentiert. Zudem können alle Vorträge per Livestream auf unserer Website mitverfolgt werden.

Die CityLeaks Akademie ist mitten im Stadtgeschehen verortet. Für 2017 ist ihr Ort das Festival Center auf dem Ebertplatz. Hier findet ein großes Angebot an Workshops, Podien, Vorträgen und Stadtspaziergängen uvm. statt.

Hier geht es weiter mit Informationen zu den TeilnehmerInnen sowie zum Programm!

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Journal "Sharing Cities"

In unserem Journal findet ihr allerlei Hintergrundgeschichten, Interviews und Eindrücke vom Festival. Im Laufe der Festivalzeit wird das Journal stetig wachsen und euch informieren.

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CITYLEAKS URBAN ART FESTIVAL

Der Infopoint des Festivals auf dem Ebertplatz ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Vom 01. bis 24. September 2017 findet die vierte Ausgabe des internationalen CityLeaks Urban Art Festival statt. 2017 interveniert das Festival unter dem Titel “Sharing Cities” in der Kölner Altstadt-Nord. Die Verbindung von Kunst und Stadt als Motor, Utopien, Ideen und Konzepte von Urbanität zu denken, ist ein zentraler Aspekt von CityLeaks.

Die Schirmherrin des Festivals ist Gabriele Hammelrath (SPD, MdL)

CityLeaks ist ein biennales Festival für zeitgenössische urbane Kunst und Kultur und das seit 2011. Der öffentliche Stadtraum ist unser Aktionsort und die Kunst das Medium. CityLeaks begibt sich im September auf eine dreiwöchige urbane Expedition. Unterstützt werden wir von vielen Akteuren, aber vor allem von den KünstlerInnen. Sie geben Impulse und erobern den öffentlichen Raum in Köln: Hausfassaden verwandeln sich in großformatige Gemälde, Performances durchmischen das alltägliche Stadtgeschehen, Lichtinstallationen und Videoprojektionen machen die Architektur zu Stars der Nacht und konzeptionelle Kunstprojekte dringen in urbane Systeme ein. Insgesamt besuchten bisher weit über 100 internationale KünstlerInnen auf Einladung von CityLeaks Köln. Genres wie Performance, Urban Hacking, Installation, Mural-Malerei oder Neue Medien zeigen ein große Bandbreite zeitgenössischer urbaner Kunst. CityLeaks erschließt vernachlässigte Orte, bespielt außergewöhnliche Architektur und strebt nach partizipativem Kunsterleben. Ausstellungen, Touren, Gesprächsrunden, Workshops und Musik erweitern das Programm. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit lokalen, regionalen und (inter) -nationalen Netzwerken aus Kultur, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, der Dialog mit BürgerInnen, Nachbarschaften und Publikum sowie die Förderung von Teilhabe an kreativen Diskursen zum Thema Stadt zeichnen den Charakter des Festivals aus.

CITYLEAKS FESTIVAL CENTER - EIN PLATZ FÜR ALLE

Als Sitz des Festival Centers wird CityLeaks im September einen Ort bespielen, der für das städtische Gemeinwesen sowie den Kölner Enthusiasmus für städtebauliche Großprojekte symbolträchtiger kaum sein könnte: Der Ebertplatz in der nördlichen Kölner Innenstadt.

Das Berliner Künstler- und Architektenkollektiv ON/OFF baut im gemeinschaftlichen Prozess mit allen Interessierten ein organisches und wandlungsfähiges Festival Center zu gestalten, das den Platz durch Tribünen in eine Arena verwandelt. Den BesucherInnen bietet es Möglichkeiten zum Verweilen, Arbeiten und Austausch sowie eine temporäre Bühne an. Im Festival Center am Ebertplatz entsteht ein Ort zum gemeinsamen Denken, Handeln und Verweilen. Das Festival Center bietet vom 1. bis zum 24. September 2017 Freiräume für künstlerische, soziale, nachhaltige und subversive Interventionen und gewährt Einblick in den wissenschaftlichen Diskurs zum Themenbereich Urban Commons. Denn was macht eine Stadt lebenswert? Wie viel möchte ich mitgestalten? Wie viel Ich ist Stadt? – das sind Fragestellung, zu denen die eingeladene KünstlerInnen und TeilnehmerInnen der CityLeaks Akademie gemeinsam mit BürgerInnen gebeten werden, Stellung zu beziehen.

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CITYLEAKS FESTIVAL CENTER - EIN PLATZ FÜR ALLE

Als Sitz des Festival Centers wird CityLeaks im September einen Ort bespielen, der für das städtische Gemeinwesen sowie den Kölner Enthusiasmus für städtebauliche Großprojekte symbolträchtiger kaum sein könnte: Der Ebertplatz in der nördlichen Kölner Innenstadt.

Das Berliner Künstler- und Architektenkollektiv ON/OFF baut im gemeinschaftlichen Prozess mit allen Interessierten ein organisches und wandlungsfähiges Festival Center zu gestalten, das den Platz durch Tribünen in eine Arena verwandelt. Den BesucherInnen bietet es Möglichkeiten zum Verweilen, Arbeiten und Austausch sowie eine temporäre Bühne an. Im Festival Center am Ebertplatz entsteht ein Ort zum gemeinsamen Denken, Handeln und Verweilen. Das Festival Center bietet vom 1. bis zum 24. September 2017 Freiräume für künstlerische, soziale, nachhaltige und subversive Interventionen und gewährt Einblick in den wissenschaftlichen Diskurs zum Themenbereich Urban Commons. Denn was macht eine Stadt lebenswert? Wie viel möchte ich mitgestalten? Wie viel Ich ist Stadt? – das sind Fragestellung, zu denen die eingeladene KünstlerInnen und TeilnehmerInnen der CityLeaks Akademie gemeinsam mit BürgerInnen gebeten werden, Stellung zu beziehen.

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